Dockblog Die Arbeitswelt der Kreativen

NEON: Verdienst ist ein Tabuthema

Die Jubiläumsausgabe des Gruner-und-Jahr Jugendmagazins NEON widmet sich in seiner Titelgeschichte dem Thema Gehalt.»Was bin ich wirklich wert?« fragt das salutierende Model und im Innenteil fragt die Autorin Anne Lemhöfer »Wisst ihr, wie viel eure Freunde verdienen?« und »Habt ihr ihnen euer Monatsgehalt verraten? Wahrscheinlich nicht.« Ihr Fazit: Über Geld redet man nicht, Verdienst ist ein Tabuthema. Doch der NEON-Redaktion ist es gelungen, das Schweigen zu brechen. Viele junge Menschen geben für die Titelgeschichte Auskunft darüber, wie viel sie verdienen – und wie viel sie gerne verdienen würden. Lemhöfer erläutert wie gefährlich es ist, seinen Marktwert zu niedrig anzusetzen, und warum die heutige Generation zwar gut ausgebildet ist, aber oft unfähig, Forderungen zu stellen. Weitere Themen im extragroßen XXL-NEON: Rauchen abgewöhnen, Prekariats-Bashing und »Keiner will normal sein«.

In eigener Sache: Neues von unserem Award.

By Anke Krey
on 23/07/10

Wie Ihr wisst, konnten wir Sharkproject e.V. , die weltweit größte Organisation zum Schutz der Haie als Kooperationspartner für unseren diesjährigen Award gewinnen. Deshalb bieten wir in diesem Jahr zwei Themen für zwei Awarenesskampagnen an:  „Artenschutz der Meeresbewohner – Rettet und schützt den bedrohten Lebensraum Meer für Mensch und Tier“ und „Finning“.
Ab sofort findet Ihr den Film „Im Einsatz für HAIE“ von Hannes Jaenicke, in Zusammenarbeit mit Sharkproject e.V. produziert, unter folgendem Link:

Im Einsatz für HAIE

Hier findet ihr die Briefings zu den beiden Themen Briefing „Artenschutz der Meere“ und Briefing „Finning“,  und das Anmeldeformular (pdf.Datei) zum Award.

Ausdrucken, nutzen und Freude daran haben!

Das Mainzer Gestaltungsbüro Wehr & Weissweiler hat in Kooperation mit der Unternehmensberatung rexerundroth den Useletter erfunden.
Ein nützliches Werkzeug für den Büroalltag, im Wortsinne, zum Benutzen und Ausdrucken.
Fünf Ausgaben sind bisher in grafisch schön aufbereiteter Form erschienen.
Die aktuelle Ausgabe trägt den Titel:
»Wer fragt, der führt!« Die Situation einer Telefonkonferenz, in der ein oder mehrere Redner nicht auf den Punkt kommen, wird hier als Beispiel herangezogen. Ein inszenierter Dialog kann als Übungsblatt ausgedruckt werden und in Vorbereitung auf ein Meeting durchgespielt werden.
Beim Lesen wird schnell klar, dass der Satz: »Wer fragt, der führt!« erweitert heißen muss »Wer die richtigen Fragen stellt, der führt!«
Ein hilfreiches Tool, wir sind schon auf die nächste Ausgabe gespannt.

Design eines Bildschirmformulars in der Regel nicht schutzfähig

Rechtsanwältin Katja Schubert von unserer Partnerkanzlei Karsten & Schubert wirft für Euch monatlich einen Blick auf branchenrelevante Rechtsfragen in der aktuellen Rechtsprechung.

Wenn eine ältere Bildschirmmaske einer neueren Bildschirmmaske gleicht wie ein Ei dem anderen, steckt nicht unbedingt eine Rechtsverletzung dahinter. Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen von Bildschirmmasken sind oftmals auch dem Umstand geschuldet, dass die Lösung einer Gestaltungsaufgabe bereits durch die Aufgabe und die Nutzergewohnheiten vorgegeben ist. Ein Formular, das zur Erfassung der Buchung einer Reise dient, muss z.B. bestimmte Felder vorsehen, welche die Eckdaten der geplanten Reise Schritt für Schritt erfassen. Der kreative Spielraum für die Gestaltung einer solchen Bildschirmmaske ist entsprechend eng, genauso eng ist deren rechtlicher Schutzbereich.

Höchste Zeit für die Reißleine?

Wenn es um Manieren der Gesellschaft 2.0 geht, ist das Zeugnis weitgehend vernichtend. „Das Internet hat unser menschliches Miteinander auf den Kopf gestellt“, sagt Raimund Schmolze, Psychologe und Leiter des Creation Centers der Deutschen Telekom. Die Forscher der Telekom haben gemeinsam mit dem Royal College of Art, London und der Deutschen Knigge Gesellschaft ein halbes Jahr lang in Workshops mit Teilnehmern aus mehr als zwölf Nationen das Benehmen in der digitalen Welt beobachtet. Das Ergebnis, das in dieser Woche präsentiert wird ist auf einer Internetseite veröffentlicht. http://eetiquette.de

Wie ist Eure Meinung? Sind Verhaltensregeln für einen guten Umgang im Netz wichtig?

Wir weiten unser diesjähriges Award-Thema aus

Wie im Juni bereits bekanntgegeben, schreibt DESIGNERDOCK in diesem Jahr wieder einen Award aus. Unter dem Thema „Artenschutz der Meeresbewohner“ können Kampagnen für den bewussten Umgang mit dem Lebensraum Meer gestaltet werden.

Sharkproject International e.V., die weltgrößte Haischutzorganisation, konnten wir als weiteren Kooperationspartner gewinnen, deshalb hat sich die Aufgabenstellung erweitert. Alternativ zum übergeordneten Thema „Artenschutz der Meeresbewohner – Rettet und schützt den bedrohten Lebensraum Meer für Mensch und Tier“ könnt Ihr jetzt auch eine Aufklärungs- und Awarenesskampagne zum Thema Finning – dem qualvollen Abtrennen der Flossen von Haien und das „Entsorgen“ des flossenlosen Tieres im Meer – gestalten. Ob Ihr eine allgemeine Kampagne zum Artenschutz oder eine speziell ausgerichtete zum Thema Finning einreicht: beide Themen haben gleiche Siegerchancen auf den DESIGNERDOCK-Award. Die ausgelobten Preisgelder i.H. von 2.000 Euro, sowie die Anzeigenschaltung beim exklusiven Medienpartner mare winken als Preis. Beide Briefings findet Ihr im zip-Datei- Format hier:

Briefing „Artenschutz der Meere“

Briefing „Finning“

Das Los hat entschieden.

Das Buch »Kreativität aushalten/Psychologie für Designer« von Frank Berzbach erhält Annika Burg und wird heute mit der Post rausgeschickt. Ein großes Dankeschön für die vielen inspirierenden Tipps von eurem DOCKBLOG-Team.

Wer mit den Wölfen heulen will, muss wissen, wie!

By Linda Graze
on 12/07/10

„15 Techniken, 10 Gebote, 5 Gesetze“, so lautet das Konzeptionsseminar, das DESIGNERDOCK Stuttgart zum zweiten Mal mit  Alex Stehle und Lennart Frank aufgelegt hat. Sieben hochmotivierte Teilnehmerinnen kamen an einem schönen Frühsommerwochenende zusammen, um neue Kreativitätstechniken zu erlernen, Beurteilungskriterien für exzellente Kreation zu erarbeiten und das Gelernte an praktischen Beispielen zu üben. Das Ergebnis: „Sie haben’s super gemacht, ich hab echt was mitgenommen.“(Solveig S.) „Das Seminar war super. Gab wirklich keine Kritikpunkte. Preis/Leistung sind bei Euch unschlagbar gut. Hab viel gelernt, bin hoch motiviert in die nächste Woche gestartet … und bin es immer noch. Kommen auf alle Fälle noch zu weiteren Seminaren zu Euch“(Nicole. S.)

Auf die Couch!

Zum erfolgreichen Start des DOCKBLOG hat uns der »Verlag Hermann Schmidt Mainz« interessante Lektüre für die Weiterbildung spendiert, die wir in einer Verlosung an einen Kommentator/in weitergeben möchten.

Kennen Sie das: Ideen sprudeln, Deadlines und Kundengespräche bestimmen Ihr Tagesgeschehen, zunehmend auch die Abend- und Nachtstunden. Soziale Beziehungen stehen immer öfter hinter denen zum Kunden zurück. Der Autor kennt das Designerleben aus nächster Nähe, mit allen Hoch und Tiefs – von den Freelancer-Sorgen bis zur Herausforderung Homeoffice. Für sein Buch hat er Lösungen entwickelt, die helfen, den Gestalteralltag sinnvoll zu strukturieren, damit aus dem Traumjob kein Alptraum wird! »Geh in Deiner Arbeit auf, nicht unter« dieser weise Satz stammt von Jaques TatiHaben Sie einen Psychokniff/trick wenn es bei Ihnen »hoch« hergeht? Wie kommen Sie wieder »runter«? Verraten Sie es uns in einem Kommentar! Unter allen Tipps verlosen wir ein Exemplar »Kreativität aushalten/Psychologie für Designer« von Frank Berzbach.

Berlin ist nicht alles …

…aber ohne Berlin ist alles nichts. So könnte man das Fazit des Designmagazins form »auf den Punkt bringen«.

Die soeben erschienene Ausgabe 233 widmet sich der Hauptstadt-Designszene und gibt einen Einblick in das Leben und Denken führender Kreativköpfe. Eine große Berlinkarte (Seite 28/29) enthüllt die wichtigsten Anlaufstellen, darunter das DESIGNERDOCK Büro unter »Institutions etc.«.
Unser Büro in der Bergmannstraße ist der perfekte Standort, um den anregenden Spirit der Stadt zu erleben. Ein Blick aus dem Fenster, mitten hinein in den »Kudamm Kreuzbergs«, genügt… … Seit 1996 vermitteln wir Gestalter, Texter, Berater, Werber und andere Kommunikationsbranchler in die Agenturen und Büros der Stadt.