…und die überzeugende Idee will einem einfach nicht einfallen.
Der Autor von „Kribbeln im Kopf“ hat sich einen führenden Platz unter den Kreativtrainern gesichert und begibt sich erneut in dieser überarbeiteten Ausgabe auf die Suche nach den weltweit besten Antworten auf Fragen, die das Kribbeln im Kopf auslösen. Fragen und Antworten die weiterhelfen, wenn die Ideen mal nicht sprudeln. Mario Pricken und Christine Klell tragen neue ‘pieces of excellence’ zusammen. Sie hinterfragen – mit der Erfahrung Ihrer Trainings – die eigenen Texte zu Rahmenbedingungen für kreative Spitzenleistungen. Vom kreativen Chaos zur Big Idea: „Kribbeln im Kopf“ ist als Soft-Cover Ausgabe, für alle erschwinglich, beim Verlag Hermann Schmidt in Mainz, erhältlich. Wir haben ein Exemplar zu verlosen: Schreibt uns doch einen Kommentar, welche Strategie Ihr gefunden habt, damit die Ideen bei Euch sprudeln?
Tags: Agenturen, Arbeitswelt, Beratung, Design, Kreativität, Ratgeber, Technik, Training, Weiterbildung









duschen gehen, kopf frei machen und sich vom wasserplaetschern insnpirieren lassen – hat sich bewaehrt. funktioniert allerdings nur bei freelancer-heimarbeit bzw sehr offenen agenturchefs, die die aussage “ich geh mal kurz brainstorm-duschen!” akzeptieren…. :)
Eine Technik, die mir häufig hilft Ideen zu finden ist das Treiben von Sport.
Nach einer guten Runde Joggen oder ähnliches fällt es mir viel leichter kreative Ideen herbeizudenken.
Das Buch klingt super. Würde mich wirklich über ein Exemplar freuen, da ich ein Lifestyle – Productivity Fan bin.
B
3 bis 4 Schlagwörter aufschreiben… einen Espresso mit 2 Kugeln Vanilleeis vorbereiten und nach einer Stunde Kopf-Zuckerpause das ganze nochmal angehen… :)
Versuchen, mit einer gesunden Naivität an die Ideenfindung zu gehen! Denn ein vorgefestigter Geist ist eingeschränkter. Danach natürlich die ganze Idee auf ihre Qualität und Übertragbarkeit auf das Projekt hin überprüfen.
Katze auf dem Schoß – hilft immer – außer jetzt gerade, da will sie partout nicht von der Taste xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Ein Spaziergang in der Natur. Fernab vom Großstadttrubel.
ja, gewinnen möcht ich auch das buch, muss man da noch extra drücken , botton oder so?
mein tipp bei blockaden (sitz grad vor einem konzept für meine neue webseite mit leerem kopf) – bewegung, die besten ideen kommen mir oft beim haushaltmachen oder laufen.
frische luft & gutes essen! mit magenknurren funktioniert nämlich gar nix …
Erfahrung: Ich mache zunächst meinen Kopf mit einer entspannten Fahrradfahrt durch den Englischen Garten frei und wühle mich dann durch Werbe-/Designbücher, um mich auf ein höheres Kreativitätslevel einzupegeln :)
Duschen wirkt Wunder :-), hatte schon viele viele gute Ideen unter ihr.
Bus oder Bahnfahren :) dabei kann man die Gedanken am besten laufen lassen
Leider hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie eine gute Idee, bis auf diesen Eintrag und auf die kam ich durch den Tweet “Buchtipp mit Verlosung jetzt im ✈ dockblog: http://bit.ly/SFMmu und einen herzlichen Dank an @VerlagHSchmidt” des Designerdock Twitter-Accounts.
In diesem Sinne würde ich mich über missionarische Arbeit in diesem Bereich, in Form der “Ideen-Bibel”, sehr freuen.
Dass aus dem Pfeifen im Kopf dann doch noch ein Kribbeln wird. :)
Zeitdruck hilft, wenn ich ewiglange über einem Konzept brüte und es immer wieder verwerfen muss, dann kommen mir die besten Ideen immer kurz vor der deadline, dabei kann mich so ziemlich alles inspirieren, was um mich herum kreucht und fleucht.
das zu gewinnende Buch lesen und schlau werden… :-)
Einfach raus in die Natur und sich von den einfachen Dingen des Lebens inspirieren lassen. Auch auf die kleinen Sachen in der Natur/Umwelt achten und mal genauer hinschauen… Damit konnte ich mir schon oft zu Ideen verhelfen.
da das hirn ein muskel ist, hilft spannung und entspannung:
1) alle ideen aufschreiben
2) alles liegen und stehen lassen, entspannung suchen (sport)
3) museen, gallerien, bookshops heimsuchen (re-fokus)
4) bei 1 weitermachen
Heisse Wanne & Becks Gold!
Duschen, Sport u. Musik.
Aber auf keinfall alles zusammen ;)
Heimfahren.
Im Ernst, auf dem Heimweg habe ich schon öfter gute Ideen gehabt.
Man ist noch nah genug an dem Thema dran, hat innerlich aber bereits auf “Freizeit” umgeschaltet. Und plötzlich flutscht es.
Am besten, sich ganz intensiv mit dem Thema beschäftigen und dann total abschalten und was ganz anderes machen, gar nicht mehr dran denken. …und plötzlich macht es plopp…und die Ideen kommen von selbst!