Nicht weniger als »The best Advertising and Design in the World« will das Annual zu den D&AD Awards den Lesern bieten. Könnte hinkommen – schließlich gilt der Wettbewerb als der härteste seiner Art.
D&AD 2010, D&AD Awards
Taschen Verlag, 39,99 Euro
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In der diesjährigen Dokumentation des ADC Nachwuchswettbewerbs dreht sich alles um die Faszination des Neuen. „Sushi Nr. 12“ wurde – wie seit 1998 – von Studenten der HfG Offenbach gestaltet.
Sushi Nr. 12, ADC Deutschland e.V.
AV Edition, 19,95 Euro
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Wie die besten Texter im deutschsprachigen Raum das Mittelmaß in der Werbung bekämpfen, erklären die Autoren in diesem Buch, das an ihr 2002 erschienenes Werk »Mörderfackel« anknüpft.
Die Sahneschnitte, V. Classen / A. Reins
Verlag Hermann Schmidt, 49,80 Euro
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Die Möbelentwürfe von Charles Eames zählen zu den Designklassikern schlechthin. Welche Rolle die Beziehung zu Herman Miller und Vitra für seinen Erfolg spielte, zählt zu den Themen dieses Buches.
The Story of Eames Furniture, M. & J. Neuhart
Die Gestalten Verlag, 150 Euro
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Zehn Jahre Musik, Kunst, Architektur und Fotografie, verschmolzen in klassisch-experimentellem Grafikdesign: Diese Monografie blickt auf die Arbeiten von Mario Lombardo zurück.
The Tender Spot, Mario Lombardo
Die Gestalten Verlag, 39,90 Euro
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Wer Gold mag, darf sich gleich zweimal freuen: Nicht nur äußerlich ist das „ADC Jahrbuch“ ein Schmuckstück, auch mehr als 400 ausgezeichnete Arbeiten aus 25 Kategorien werden darin präsentiert.
ADC Deutschland Jahrbuch 2010
ADC Verlag, AV Edition, 98 Euro
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Hundert Plakate aus zehn Jahren: Mit kreativen Aushängen lockt die Hochschule für Gestaltung Offenbach zahlreiche Besucher an den Main und hat dafür schon manchen Preis erhalten.
Pointed, Klaus Hesse
Verlag Hermann Schmidt, 29,80 Euro
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Wie gestaltet man am besten einen Geschäftsbericht? ADC-Vorstandssprecher Jochen Rädeker weiß Rat und gibt mit Kirsten Dietz Tipps für Charts, Diagramme und Projektmanagement.
Reporting, Jochen Rädeker / Kirsten Dietz
Verlag Hermann Schmidt, 75 Euro
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Look und redaktioneller Ansatz wurden überarbeitet, der Inhalt ist jedoch geblieben: Auch in der fünften Edition gibt Los Logos einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Logo-Design.
Los Logos: Compass, A. Mollard / R. Klanten
Die Gestalten Verlag, 39,90 Euro
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9704 Begriffe auf 3000 Seiten, gedruckt auf Bibelpapier: Von Avantgarde bis After Image wird das Thema visuelle Kommunikation kreativ aufbereitet – ein Lexikon der etwas anderen Art.
Das Lesikon der visuellen Kommunikation
J. Gudehus, Verlag H. Schmidt, 80 Euro
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Zum Abschluss unserer Buchempfehlungen haben wir ein Exemplar »Ready to Print«- Handbuch für Mediengestalter aus dem gestalten-Verlag zu verlosen. Schreibt uns in unserer Kommentarfunktion von eurer größten Druckpanne! Das Los entscheidet, wir sind gespannt.
Tags: Agenturen, Arbeitswelt, Beratung, Design, Jobs, Kreativität, Ratgeber, Technik, Training, Verlosung, Weiterbildung









Meine größte Druckpanne: Der berühmte „Schwarzüberdrucken-Fehler“ Schwarzer Schatten unter roter Schrift führte zu schwarzer Schrift mit rotem Schatten^^ Naja, so ein Fehler passiert nur einmal :)
Ich hatte in InDesign nen Textbalken in einer Farbe angelegt und weiße Schrift darin. Dann hatte ich die Schrift in Pfade umgewandelt. Dabei ist die Hintergrundfarbe des Textbalkens verschwunden und die weiße Schrift war dann nicht mehr sichtbar :( Hab das dann leider erst nach dem Druck gesehen.
Ich musste mal eine Visitenkarte 5x!!! bei einer wohlbekannten Online-Druckerei reklamieren, da sie immer wieder falsch platziert wurde trotz deutlichem Hinweis. Sehr spannende Sache.
Im Druck erschien auf der Bestellkarte eines Kataloges eine lila-farbene Raute. Die Datenprüfung konnte das Phänomen nicht klären. Ich glaube dennoch nicht an Lila-Rauten-Geister. Erst der komplette Neubau der Karte konnte den Geist – äh ich meine natürlich die Raute vertreiben.
Ich habe auf dem Cover meiner Diplomarbeit den Titel versehentlich auf Überdrucken gestellt. Der Hintergrund war schwarz. LOL.
blutiger anfänger gewesen: broschüre in ID angelegt. ohne ende postscripfehler gehabt. denn es wurde statt einer serifenlosen schrift aufeinmal eine schrift mit serifen und merkwürdigen ligaturen gedruckt im proof, formatierung total zerschossen (anscheinend war der font zerschossen). keiner konnte einem in dem “laden” helfen da keiner wirklich ahnung hatte.
und zum schluß wurden 100 broschüren per hand mit heftklammern gebunden und als obergau ein falscher druckbogen (der nicht korigierte) eingebunden. fazit hundert mal heftklammern öffnen und hundert mal eine neue seite (bzw. 4) einfühgen und klammern per hand biegen, hundert mal überstand beschneiden, hundert mal im boden versinken…
tja ja.
Ich habe mal einen Flyer für einen Reithof gemacht und dafür auch mit Transparenten Schriften im Hintergrund gespielt. Diese sind dannim Druck leider nicht mehr transparent gewesen und leider hat es der Drucker auch nach 500stk. nicht gemerkt, dass die alles überlagert haben…
Ich hatte leider einmal vergessen den partiellen UV-Lack als Sonderfarbe zu definieren und hatte dann im meinem Druckergebnis überall diese gelben Flächen :)
Toi, toi, toi…bisher ist mir eine richtige Druckpanne erspart geblieben :-)
Beim Drucken meiner Semesterarbeit (ein Magazin) habe ich den gedruckten Stapel in Gedanken verkehrt herum in das Papiereinzugsfach gelegt. Deshalb sind alle weiteren Seiten auf die bereits bedruckten Seiten überdruckt worden. Es sind dabei ein paar “interessante Kunstwerke” entstanden! =)
Ich habe mal ein von mir gestaltetes großformatiges Magazin ausgeplottet. Natürlich ohne vorher Probedrucke zu machen.. Die Farben und alles waren super.. nur habe ich schlauerweise auf den Druckbögen vergessen die Schnittmarken zwischen beiden Seiten zu entfernen und hatte somit einen haufen druckbögen mit weißen streifen in der Mitte :)
Ich habe es geschafft, einen quadratischen Flyer der in der Mitte gefalzt wird, so auf der Druckplatte zu platzieren, dass der Inhalt auf dem Kopf steht, da es zum Umschlagen gedruckt wurde. Leider wurde es auch erst nach dem Druck festgestellt.
Zum Schluss war alles doch nicht so wild, da der Kunde im nachhinein noch eine neue Version vom Flyer geliefert hat.
Immer die diese eiligen Aufträge
bei meiner Abschlussprüfung der Ausbildung vor 8 jahren hat mein A3 Drucker gestreikt. natürlich war ich mal wieder 1h hinter der Zeit , da ja immernoch was eigentlich perfektes in eigenen augen unperfekt wirkte. also alles in letzter minute drucken wollen und tada….der drucker streikte…patronen alle…zu allem überfluss gabs im nächsten shop nicht mal die speziellen patronen… also peinlicherweise hin zum nächsten copyshop….was ein desaster…aber für mittelklassiges Papier und den nachher entstandenen 3h verspätung gabs nur minimalen abzug in der gesamtnote…. was lernen wir daraus? nächstes mal nicht alles auf den letzten drücker(drucker) machen….
andere schöne story noch am rande: hab nen a5 heft entwickelt dass mit ner spirale zusammengehalten werden sollte…. was macht die druckerrei? druckt die seiten aber bindet sie falsch zusammen.zu allem überfluss hat diese namhafte kleinunternehmer druckerei in bremen (lol – 3x so teuer aber auch 3 x so schlecht wie die großen Druckereien…)…zum glück war auf jeder seite des fanmagazins für eine englische band (urspünglich 100er kleinauflage) nen eigener inhalt, sodass die produktion als fehldruck rausging für lau. Die 100 richtigen gingen in den Verkauf. die 20 fehldrucke wurden seinerzeit verschenkt auf einem konzert, und haben inzwischen 4fachen sammlerwert auf ebay – so kanns also auch gehen…