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Veranstaltungstipp: decoded@mcbw

decoded@mcbw 2012 im Rahmen der Munic Creative Business Week
Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur decoded conference nach München (www.decoded-conference.com/2011). Im Rahmen der Munich Creative Business Week (www.mcbw.de) wird nun von 08. – 10. Februar die Fachkonferenz decoded@mcbw in der BMW Welt München veranstaltet.

Unter dem Motto »Discover Interactive Opportunities« richten sich die Organisatoren dieses mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In 15 Vorträgen stellen ihnen 17 Experten aus den Bereichen Design, Entwicklung, User Experience und Marketing ihre Projekte und Arbeitsweisen vor (Programm).

Diagnose Burnout – Wenn der Job krank macht

Gleich zu Beginn des Jahres geht es uns um ein brandaktuelles und wichtiges Thema, das in Arbeitswelt, Gesellschaft und Medien bereits viel diskutiert wird: das Burnout Syndrom (engl.: to burn out = ausbrennen). Für viele von uns beginnt das neue Jahr wie das alte geendet hat: Das Telefon geht pausenlos, ein Meeting reiht sich an das nächste, Arbeit ohne Anfang und Ende. Besonders schwierig wird’s, wenn auch noch das Privatleben unter dem Druck im Job leiden muss. Dann kann die eigene Lebenswelt komplett aus den Fugen geraten. Also, Zeit sich zu fragen: Wie steht es denn eigentlich mit meinen seelischen Reserven? Wird es vielleicht schon verdächtig brenzlig?

Karrierechancen 2012 – ein Ausblick

Zugegeben: Auch Personalexperten wie wir haben keine Kristallkugel für Zukunftsprognosen. Aber wir sind dicht am Markt und sehen die Trends auf dem Jobmarkt oft eher als andere. Hier sind ein paar der wichtigsten, die unsere Kollegen in den Regionen beobachten und die das Jahr 2012 prägen werden.

Wer wird gesucht?
Auch wenn noch nicht klar ist, ob und wie sich die Eurokrise auf die Branche auswirken wird: Gesucht werden fast alle Positionen auf allen Levels. Natürlich ist die Nachfrage nach Online-Spezialisten am größten. Aber auch klassische Offline-Experten sind gefragt, wie z.B. Berater, Projektmanager und Top-Kreative. Einen großen Bedarf beobachten wir bei Onlinern mit Führungspotenzial und Experten für integrierte Kommunikation (Schwerpunkt Digital). Gute Karten haben grundsätzlich diejenigen Kandidaten, die nicht nur Fachwissen mitbringen, sondern auch eine hohe Sozialkompetenz, kommunikative Fähigkeiten sowie ausgeprägtes Methodenwissen aufweisen.

Einen guten Start ins Jahr 2012!

By DESIGNERDOCK
on 30/12/11

An dieser Stelle bedanken wir uns für die angenehme Zusammenarbeit in 2011. Wir wünschen euch, dass ihr im neuen Jahr eure beruflichen und privaten Pläne umsetzen könnt und es ein ganz tolles Jahr für euch wird!

Eure DESIGNERDOCK Teams in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Wien und Zürich

»Man muss sich Nischen suchen…

…die den eigenen Fähigkeiten entsprechen«, meint Ulrike Walther, unsere Geschäftsführerin von DESIGNERDOCK Frankfurt.
Im Interview äußert sie sich zum Titelthema in der aktuellen Page-Ausgabe »Job & Karriere. Im richtigen Alter.« Ihre inspirierende Laufbahn, die von der Geschäftsleitung bei BBDO Düsseldorf bis hin zur Geschäftsführung von DESIGNERDOCK Frankfurt führt, macht sie zu einem relevanten Vorbild für Kreative, die sich »rechtzeitig und strategisch« an die Anforderungen der beruflichen Altersspirale anpassen müssen:

Gibt es ein bestimmtes Alter, in dem Kreative besonders häufig ihren Job wechseln wollen?
Die Branche hat ja ohnehin eine recht hohe Fluktuation. Im Schnitt verändern sich die Mitarbeiter dort alle zwei bis drei Jahre. Es gibt also schon eine Art Grundrauschen. Und dann wird zwischen Mitte und Ende 30 ein Jobwechsel noch mal besonders relevant. Das hängt oft mit einer Familiengründung zusammen, Geld und Verdienstmöglichkeiten spielen jetzt eine große Rolle. Gerade in dieser Altersgruppe gibt es viele gehaltsinduzierte Wechselabsichten, bei denen die Kandidaten ihr Wissen und ihre Erfahrung in Geld umsetzen wollen. Frauen, die nach einem Kind vielleicht einige Zeit ausgestiegen sind, wollen und können nicht mehr in die alten Strukturen zurück und suchen neue Perspektiven im Home Office oder als Freelancer.

Creative Mornings Berlin

Die von Tina Roth Eisenberg, einer in New York lebenden Schweizer Designerin ins Leben gerufene Veranstaltung Creative Mornings findet monatlich weltweit in verschiedenen Großstädten, so auch in Berlin, statt. Jeder Creative Morning beginnt mit einem kleinen Frühstück, danach folgt ein 20-minütiger Vortrag mit anschließendem Gesprächen und Diskussionen.

Im Dezember stellten Manuel Großmann (Fjord) und Martin Jordan (Nokia Maps)  in Berlin ihre Erfahrungen mit  The Global Sustainability Jam vor, einer 48-stündigen weltweiten Veranstaltung im Oktober diesen Jahres. An 45 Orten, in 28 Ländern, auch in Berlin, trafen sich Aktivisten, viele davon Designer, aber auch Soziologen, Historiker und anderen Professionels, die an der Entwicklung nachhaltiger Problemlösungen interessiert sind.
Die strenge Einhaltung einer vorgegebenen Agenda war dafür unabdingbar : »There is no steam without pressure«

Badeentchen und Teddybären…

By Katja Schubert
on 14/12/11

Ist die Nachahmung von Bildsymbolen wettbewerbswidrig?
Symbole sind Bedeutungsträger, die dem Betrachter in der prägnanten Kurzform des visuellen Eindrucks einen bestimmten Inhalt vermitteln sollen. Auf Produktverpackungen werden Symbole häufig zu Werbe- und Informationszwecken eingesetzt, z.B. um über bestimmte Produkteigenschaften oder Verwendungszwecke zu informieren, um die Herstellermarke in Form eines Logos wieder zu geben, oder um auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Produktserie hinzuweisen.
Auf den Verpackungen von Epson Druckerpatronen z.B. befinden sich spezielle Bildmotive von Teddybären, Badeentchen und Sonnenschirmen, die der Zuordnung der jeweiligen Patronen zum passenden Epson Drucker erlauben. Dem Kunden spart dies die Unannehmlichkeit, ratlos vor einer Wand zahlreicher Patronen-Packungen zu stehen und sich mühselig die Zahlen-Nummern-Kombination des eigenen Druckertyps vor Augen zu rufen. Dank der auf den Produktverpackungen aufgebrachten Badeentchen und Teddybären konnte sich der Epson-Kunde kindergartenleicht in der verwirrende Vielfalt des Druckpatronenmarktes orientieren.

Berlin, die Geburtsstadt von DESIGNERDOCK

Seit 1996 gibt es DESIGNERDOCK in Berlin. Doch nur 10 Prozent der Kollegen in Berlin sind auch geborene Berliner. Alle anderen sind Zuwanderer, z.B. aus Baden-Württemberg oder Hessen, aus NRW und Mecklenburg Vorpommern.
Alexander Dewhirst, gebürtiger Australier und Gründer von Designerdock verliebte sich 1995 in Berlin.
Was ist das Beste an Berlin?
Fragt man die Designerdocker aus der Bergmannstraße ist es die tägliche Chance auf den Genuss der Berliner Luft. Denn »hier fühl ick mir frei«. Tun und lassen was und rumlaufen wie man möchte, leben und leben lassen. Offenheit und Akzeptanz für jeden üben. Großstadttratsch, »Ich habe eben Brad Pitt gesehen, oder war es doch George Clooney? Oh my god!« statt Kleinstadttratsch »Hat der Frank jetzt eine neue Freundin?«. Gleich danach kommt der Spaß an der vielschichtigen Geschichte Berlins und die Lust, hier jeden Winkel entdecken zu wollen. Wir sind Schatzsucher, Hinterhofpfadfinder, Entdecker oder einfach nur neugierig. Die zunehmende »Gentrification« in den originären Kiezen der Stadt mögen die meisten hier nicht besonders. Auch den Wiederaufbau des Stadtschlosses halten nicht alle für unbedingt sinnvoll und notwendig. Aber Berlin ist groß und bietet immer wieder Raum für weitere Entdeckungen und neue Ideen.

Großes Treffen unserer Geschäftsleiter in Berlin.

Kürzlich trafen sich die Inhaber bzw. Geschäftsführer unserer acht Standorte in Berlin – das tun wir zweimal im Jahr, um die aktuelle Situation und unsere Planungen für die Zukunft zu besprechen. Am Abend vor der »Konferenz«, wie wir sie nennen, trafen wir uns wie immer zu einem entspannten Essen und stimmten uns auf die Themen ein, die uns beschäftigen. Am nächsten Tag ging es dann um handfeste strategische Fragen: Wie können wir Kandidaten und Kunden noch besser zufrieden stellen? Welche Stellen sind in der Branche derzeit und künftig schwer zu besetzen – d.h. wo fehlen qualifizierte Bewerber?

Bewerbung: Die 10 meistgenannten Hobbys

Zu einer vollständigen Bewerbung gehören auch ein paar Zeilen, in denen der Bewerber etwas über seine Aktivitäten in der Freizeit erzählt. In der täglichen Arbeit mit Kandidatenportfolios ist uns aufgefallen, dass manche Hobbys besonders favorisiert werden.

 

 

Unsere »Best of Hobbys«-Liste:

  1. kochen
  2. lesen
  3. fotografieren